Infoveranstaltungen

Infoveranstaltungen

In vielen Bundesländern gibt es am oder in der Woche um den Tag des Einbruchschutzes Informationsveranstaltungen wie beispielsweise Schwerpunktaktionen der Polizei oder Fachmessen von Polizei und Kooperationspartnern:

Die Schwerpunktaktion zum Tag des Einbruchschutzes 2016 in Baden-Württemberg fand unter dem Motto „Brückenschlag für Ihre Sicherheit“ in Ulm statt. In Kooperation mit dem bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr, dem Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg, dem Landeskriminalamt Baden-Württemberg, dem Bayerischen Landeskriminalamt sowie den Polizeipräsidien Ulm und Schwaben-Südwest wurde am 23. Oktober 2016 eine Sicherheitsmesse im Stadthaus in Ulm veranstaltet. Aussteller waren unter anderem Unternehmen, die im Herstellerverzeichnis der Polizei und den Errichterlisten von Bayern und Baden-Württemberg aufgeführt sind. Die Veranstaltung wurde von der Bevölkerung sehr gut angenommen: Über 2.200 Besucher informierten sich über Sicherungsmaßnahmen für ihre Wohnung bzw. ihr Haus. Auch die begleitenden Vortragsveranstaltungen waren gut besucht. Beworben wurde die Veranstaltung mit Flyern und Brückenbannern in Ulm. Darüber hinaus hatte der regionale Radiosender Donau 3FM ein Werbepaket zusammengestellt, das die Aussteller kaufen und mit dem sie regional für sich und die Veranstaltung werben konnten.

Gemeinsam für mehr Sicherheit

Im Juni 2016 wurde eine Kooperationsvereinbarung zwischen den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz zur Bekämpfung der Wohnungseinbruchkriminalität geschlossen. Darin ist auch vorgesehen, dass bei Veranstaltungen die Anrainerpräsidien der einzelnen Kooperationspartner zusammenarbeiten. Bereits bei den 8. Mannheimer Morgen Bau- und Immobilientagen, die am 8. und 9. Oktober 2016 im Mannheimer Rosengarten stattfanden, wurde die Kooperation zwischen den Polizeipräsidien Mannheim und Rheinpfalz in Ludwigshafen umgesetzt: Bei den Immobilientagen standen zum ersten Mal Fachberater der Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen der beiden Polizeipräsidien zusammen an einen gemeinsamen Infostand. Besucher hatten somit Fachberater vor Ort, deren Zuständigkeitsbereich von Mannheim über Heidelberg, Ludwigshafen, dem Rhein-Neckar-Kreis bis zur Vorder- und Südpfalz reichte. Beide Dienststellen sind für insgesamt fast zwei Millionen Bürger zuständig.  

Nach diesem Probelauf war klar, dass auch bei der drei Wochen später in Ludwigshafen zum Tag des Einbruchschutzes stattfindenden Fachmesse wieder ein gemeinsamer Stand betrieben wird. Die Kooperation der beiden Dienststellen war hierfür bereits Mitte 2016 beschlossen worden. Bei der Fachmesse waren fast ausschließlich Firmen und Errichter anwesend, die zertifizierte und geprüfte Sicherheitstechnik vertreiben. Da von der 2015 zum ersten Mal stattgefundenen Messe bekannt war, dass die polizeiliche Beratungen besonders gefragt waren, standen an beiden Tagen zwei Beamte aus Mannheim und vier Beamte aus Ludwigshafen für Fragen aller Art zum Einbruchschutz Rede und Antwort. Dennoch kam es aufgrund des sehr großen Besucherinteresses immer wieder zu Engpässen am polizeilichen Infostand. Letztendlich konnten aber die Fragen aller interessierten Besucher beantwortet werden. Der Inspekteur der Polizei des Landes Rheinland-Pfalz, Jürgen Schmitt, eröffnete die Veranstaltung gemeinsam mit der Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen, Dr. Eva Lohse. Für die am 14./15.12.2017 in Ludwigshafen stattfindende 3. Einbruchschutzmesse ist wieder ein gemeinsamer Stand geplant.

In Bayern nutzte das Polizeipräsidium München den Tag des Einbruchschutzes 2013 zu einer ganzen Aktionswoche zur Einbruchsprävention. Den Auftakt bildete eine Pressekonferenz mit dem Vizepräsidenten des Polizeipräsidiums. Sowohl die Münchner Printmedien als auch der Bayerische Rundfunk berichteten über das Thema Einbruchschutz. Das rollende Sicherheitsmobil „RoSi“ kam mit Infoständen an vier Tagen in verschiedenen Stadtvierteln zu Einsatz, was knapp eine Woche vorher über die Stadtteilzeitungen angekündigt worden war. Zusätzlich waren Beamte der Bereitschaftspolizei in den Stadtvierteln unterwegs und führten Informationsgespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern.

Bereits zum vierten Mal lud die Berliner Innung für Metall und Kunststoffverarbeitung gemeinsam mit der Polizei Berlin am 25. Oktober 2015 ins Foyer des Polizeipräsidiums zu einer kostenlosen Sonderberatung in Form einer kleinen Sicherheitsmesse ein. Neben der Polizei Berlin, die mit einem Messestand der Beratungsstelle Einbruchschutz vertreten war, nahmen sechs hiesige Facherrichterunternehmen teil. Sie repräsentierten mit unterschiedlichen Kernkompetenzen die verschiedenen Themenfelder, wie z.B. die Nachrüstung von Fensterbeschlägen mit Pilzkopfzapfen, einbruchhemmende Nachrüstung von Türen und Fenstern mit Zusatzschlössern, elektronische Absicherung, Gitteranfertigung und Rollladenbau. Bereits in den Wochen vor dem Tag des Einbruchschutzes fanden in der gesamten Stadt Präventionsmaßnahmen statt, in denen zudem auf die Veranstaltung hingewiesen wurde. Neben den üblichen Pressemeldungen (Printmedien, Radio) wurde die Sicherheitsmesse auch über Facebook und Twitter beworben. So nutzten rund 1000 Besucherinnen und Besucher die an diesem Tag wegen der Zeitumstellung geschenkte Stunde sinnvoll für den Einbruchschutz. Die Stände waren während der Öffnungszeit von 12:00 bis 17:00 Uhr durchgehend stark frequentiert.

In Brandenburg fanden zahlreiche Veranstaltungen zum Tag des Einbruchschutzes, unter anderem auch in Baumärkten und Einkaufszentren, statt. Der 27. Oktober 2013 war in Neuenhagen bei Berlin der offizielle Starttermin für das Projekt „Sichere Adresse Neuenhagen!“. Um möglichst viele Bürger zu erreichen, wurden mehrere Themen rund um die Sicherheit verbunden. Neben den Beratungen zu Erhöhung der Sicherheit von Wohnungen und Einfamilienhäusern wurde z. B. auch auf die Gefahren des Herbst- und Winterverkehrs hingewiesen. Neben Vorträgen und einem Informationsstand bot die Polizei auch eine Fahrradcodierung an. Bei einem Quiz konnten die Besucher ihr Wissen aus den Vorträgen testen.

In Bremen fand 2016 bereits zum fünften Mal die Informations-und Präventionsveranstaltung „Tag des Einbruchschutzes“ statt. Polizeipräsident Lutz Müller eröffnete die Veranstaltung gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Bremer Aufbau-Bank GmbH, Ralf Stapp. Insgesamt 1.865 Besucher und Besucherinnen nutzten die vielfältigen Möglichkeiten, sich an historischer Stätte in der „Unteren Rathaushalle“ zum Thema Einbruchschutz zu informieren. Freuen konnte sich die 1000. Besucherin: Eine junge Bremerin aus der Neustadt nahm einen großen Präsentkorb, gestiftet von der Bremer Aufbau-Bank GmbH, in Empfang.

Neben einer interessanten Ausstellung von 13 Fachfirmen für mechanischen Einbruchschutz und sieben Fachfirmen für Einbruchmeldeanlagen gab es ein breites Informationsangebot, um die Bürger zu sensibilisieren und mehr Eigenvorsorge zu treffen. Interessante Informationen vom Weissen Ring, der Feuerwehr Bremen, der Beratungsstelle Komfort und der Bremer Aufbau-Bank rundeten die Veranstaltung ab. Auch das Einbruchsradar der Polizei Bremen wurde der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Stände der Aussteller waren stets dicht umlagert; interessante Gespräche und fundierte Informationen wurden ausgetauscht. Ganz aktuell gab es daneben wichtige Informationen zur Kredit- und Zuschussförderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beim Einbruchschutz.

Der Oktober 2013 stand bei der Hamburger Polizei ganz im Zeichen von „Wohnungseinbruch – nein danke!“ An etwa 70 Ständen im gesamten Stadtgebiet informierten die Polizeikommissariate zum Thema Einbruchschutz. Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle bot aufgrund der gestiegenen Nachfrage an Beratungen drei zusätzliche Abendtermine an und lud zudem am Tag des Einbruchschutzes zu einem Tag der offenen Tür. Rund 1.000 Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung, die erstmals auch im Fahrgastfernsehen der Hamburger Hochbahn beworben wurde. Im Mittelpunkt der Hamburger Einbruchschutzkampagne stand das Thema „wachsamer Nachbar“. Ende Oktober fand daher die Veranstaltung „Nachbar schafft Sicherheit“ mit Teilnehmern aus der Wohnungswirtschaft und der Polizei statt.

Auch 2012 bildete das Thema Einbruchschutz in Hamburg den gesamten Oktober über den Schwerpunkt in der Polizeilichen Kriminalprävention. Vom 26. bis 28. Oktober 2012 stellte die Hamburger Polizei dann die bundesweite Kampagne im gesamten Stadtgebiet bei insgesamt 120 Informationsveranstaltungen vor. So berieten Polizeibeamte an Infoständen beispielsweise auf Wochenmärkten, in Einkaufszentren, Bürgertreffs und im Flughafen. Dabei appellierten sie insbesondere an die Eigenverantwortung. Anreiz hierzu bot das Preisausschreiben „Gewinnen Sie Sicherheit“: Zu gewinnen gab es Wertschecks, die innerhalb eines Jahres bei den beim Landeskriminalamt Hamburg gelisteten Errichtern eingelöst werden konnten. Außerdem las der Autor Gunter Gerlach im Polizeimuseum Hamburg aus seinem Buch „Bei Einbruch Mord“ und diskutierte anschließend mit dem Leiter der Beratungsstelle zum Thema Einbruchschutz.

Experten der Polizei Wolfsburg sowie des Landeskriminalamts Niedersachsen informierten am 29. Oktober 2016 an einem Stand in der Wolfsburger City Galerie zum Einbruchschutz. Unterstützt wurde die Aktion der Polizei durch die Profifußballer des VfL Wolfsburg Max Grün und Joshua Guilavoui, die am Messestand Autogramme gaben. Insbesondere das Interesse an Beratungen in den eigenen vier Wänden war groß: Innerhalb von zwei Stunden hatten die Fachberater 25 Termine für kostenlose Sicherheitschecks vereinbart. Beworben wurde die Aktion im Vorfeld in der Tageszeitung, Wochenendzeitung, über das Internet, den Facebook-Auftritt der Polizei sowie über Twitter.

Im Jahr 2013 stellte das Landeskriminalamt Niedersachsen gemeinsam mit der Polizeiinspektion Goslar in der Woche vor dem Tag des Einbruchschutzes die Kampagne K-EINBRUCH und ihre Aktionen in der Sendung „Hallo Niedersachsen“ im NDR-Fernsehen vor. Auch im Vormittagsprogramm von Radio Antenne Niedersachsen informierte das Landeskriminalamt über das Thema Einbruchschutz. In einer anschließenden Telefonaktion konnten sich Interessierte am Telefon zum richtigen Schutz vor Einbrechern beraten lassen. Am Flughafen Hannover bot das Landeskriminalamt zusammen mit der Polizeidirektion Hannover in der Nacht der Zeitumstellung einen 25-stündigen „Beratungsmarathon“ an. Nicht nur Fluggäste, sondern auch zahlreiche Besucher aus der Region Hannover nutzten das Angebot und ließen sich am Informationsstand der Polizei beraten. Zuvor wurde die Aktion in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und in der Hannoverschen Presse beworben.

Riegel vor! Sicher ist sicherer.“ lautet das Motto der Präventionskampagne in Nordrhein-Westfalen. Bereits zum vierten Mal verstärkte die nordrhein-westfälische Polizei im Jahr 2016 eine Woche lang ihr fortwährendes Engagement zur Verbesserung des Einbruchschutzes. Diese Woche mit vielfältigen Aktivtäten und Angeboten für die Bürgerinnen und Bürger umfasst regelmäßig auch den bundesweiten Tag des Einbruchschutzes der Kampagne K-EINBRUCH.

Die vierte Aktionswoche ging mit einem neuen Medienkonzept an den Start, mit dem über zwölf Millionen Bürgerinnen und Bürger erreicht werden konnten: So sendete das Lokalradio NRW in der Aktionswoche 26 Mal einen für das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen produzierten Radiospot. Zudem hatte die Polizei Nordrhein-Westfalen neben einer Titelseite des Lesezirkels Werbeeinblendungen auf den einschlägigen Internetseiten, beispielsweise auf Immobilienportalen, geschaltet.

Die TV-Zeitschrift prisma veranstaltete eine Telefonaktion zum Thema Einbruchschutz, die in der 42. Ausgabe der Zeitschrift angekündigt wurde. Am 25. Oktober 2016 hatten Leserinnen und Leser die Möglichkeit, telefonisch Fragen zum Einbruchschutz zu stellen. Zahlreiche Anrufer meldeten sich bei den drei Experten, die zu den Themen mechanischer Einbruchschutz, Fachfirmen, Versicherungsschutz und Alarmanalagen Rede und Antwort standen. Besonders gefragt waren praktische Tipps zum Einbruchschutz. Die wesentlichen Fragen und Antworten der Aktion wurden in der 47. Ausgabe der Zeitschrift veröffentlicht, die mit wöchentlich über 2,4 Millionen Exemplaren die auflagenstärkste TV-Zeitungsbeilage in Nordrhein-Westfalen ist.

Darüber hinaus führten alle 47 Kreispolizeibehörden Veranstaltungen mit Kooperationspartnern durch. Zwölf Kreispolizeibehörden haben in der Aktionswoche neue Kooperationen zur Förderung des Einbruchschutzes unter anderem mit Wohnungsbaugenossenschaften geschlossen. In Krefeld dankte der Polizeipräsident den Bürgerinnen und Bürgern, deren Hinweise maßgeblich zur Ergreifung von Tätern geführt hatten, mit Kaffee und einem „Riegel vor!- Kuchen“ für ihren Einsatz.

Im Rahmen der präventiven Begleitung des Bekämpfungskonzeptes Wohnungseinbrüche waren 2016 in Rheinland Pfalz speziell geschulte Mitarbeiter der Bereitschaftspolizei im Einsatz: Insgesamt 40 Beamte führten nach Einbruchsserien oder erkannten Schwerpunkten in Wohngebieten verschiedene Präventionsmaßnahmen durch. Ziel dieser „Präventionsstreifen“ war, das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung positiv zu beeinflussen, indem die Beamten in Uniform gut sichtbar als Ansprechpartner für Fragen und Hinweise vor Ort zur Verfügung standen. Darüber hinaus verteilten die Fachleute Präventionsmaterial und vermittelten Fachberatungen.

Darüber hinaus luden die örtlichen Verwaltungen und Polizeidienststellen in Rheinland-Pfalz zu so genannten Bürgerforen ein. Bei diesen Veranstaltungen stellten Mitarbeiter aus den Sachbereichen Prävention der Polizeipräsidien die verhaltensorientierte und sicherungstechnische Wohnungseinbruchsprävention vor. Die Bevölkerung wurde nicht nur über die aktuelle Lage im Hinblick auf Wohnungseinbrüche informiert, sondern auch über die polizeiliche Beratung und eigenverantwortliche Sicherungs- und Informationsmöglichkeiten. Bei Veranstaltungen mit Rückmeldebögen wurde das Vorgehen der Polizei als bürgernah und sehr informativ gelobt. Es gab Teilnehmer, die ein deutlich verbessertes Sicherheitsgefühl im Anschluss an die Bürgerforen zurückmeldeten.

In Kooperation mit der Rheinzeitung wurde eine vierwöchige Sonderserie rund um das Thema „Einbruchschutz“ veröffentlicht. Die Öffentlichkeitsarbeit mündete in einem Sicherheitstag im Zentrum von Koblenz. Beteiligt waren zahlreiche Hersteller von Fenstern sowie Errichterunternehmen. Die Beamten des Sachbereiches Zentrale Prävention waren vor Ort und standen den Bürgern als Ansprechpartner der Polizei zur Verfügung. Durch die hohe mediale Präsenz der vergangenen Wochen, die Kombination mit den Herstellern und Errichtern sowie dem Einsatz von Eyecatchern wie dem Oldtimerbus der Polizei und einem Polizeimotorrad war der Besucherandrang enorm. Viele interessierte Passanten ließen sich beraten und nahmen Infomaterial mit. Die Beamten waren mit einem Sicherheitsmobil vor Ort, in welchem anschaulich verschiedene Sicherungsmöglichkeiten vorgestellt wurden. Parallel wurden im Rathaussaal Vorträge zum Thema Einbruchschutz angeboten, die bis auf den letzten Platz ausgebucht waren.

Die Polizeidirektion Dresden verknüpfte den Tag des Einbruchschutzes 2014 mit der „Präventionswoche zur Bekämpfung der Kfz-Kriminalität“. Die Bevölkerung hatte unter anderem im Einkaufscenter „Elbepark“ die Möglichkeit, sich an einem Informationsstand zu beiden Themen zu informieren.

In der Polizeidirektion Görlitz konnten sich die Bürgerinnen und Bürger am 25. Oktober 2014 in den Polizeilichen Beratungsstellen ausführlich zum Einbruchschutz informieren. Auch hier wurde der Tag des Einbruchschutzes mit der „Präventionswoche zur Bekämpfung der Kfz-Kriminalität“ verbunden.

Unter dem Motto „Mit Täteraugen sehen“ sensibilisierte die Polizeidirektion Leipzig die Bevölkerung im Rahmen ihrer Streifentätigkeit zum Thema. Es wurden Beratungsgespräche mit der Polizeilichen Beratungsstelle der Polizeidirektion Leipzig vermittelt und Informationsmaterial verteilt bzw. im Briefkasten hinterlegt. Die Bundespolizei unterstützte die Initiative K-EINBRUCH zusätzlich mit entsprechenden Werbeaktionen auf den drei großen Bahnhöfen Chemnitz, Dresden und Leipzig sowie auf den zwei Flughäfen Dresden und Leipzig.

Das Landeskriminalamt Sachsen unterstützte 2013 die zahlreichen Aktionen der Polizeidienststellen durch die Bereitstellung von Werbemitteln wie Stoffbeutel, Zimmermannsbleistifte, Kugelschreiber und Schlüsselbänder. Im Stadtbüro der Stadt Leipzig gab es einen Infostand zur Aktion K-EINBRUCH, der vom Kriminalpräventiven Rat der Stadt Leipzig betreut wurde. Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle der Polizeidirektion Leipzig war vom 25. bis 27. Oktober mit einem Informationsstand zum Thema Einbruchschutz auf der Messe „Die 66“, Deutschlands größte 50plus Messe, präsent. Die Polizeidirektion Chemnitz bot einen Tag der offenen Tür in der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle an. In Dresden informierten die Sicherheitsfachgeschäfte mit Postwurfsendungen über die Möglichkeit der Beratung bei der Polizeilichen Beratungsstelle.

Die Zentralstelle Polizeiliche Prävention der Landespolizei Schleswig-Holstein lud am 23. und 24. Oktober 2014 zum zweiten Mal gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner „Qualitätsgemeinschaft Sicherungstechnik Nord“ zum Tag des Einbruchschutzes ein. Diesmal wurde als Veranstaltungsort der CITTI-Park in Lübeck ausgewählt.

An verschiedenen Stationen konnten sich die interessierten Bürgerinnen und Bürger Tipps zum Thema Einbruchschutz, technische Umsetzungsmöglichkeiten und zur Sicherung des Fahrrades einholen. An beiden Tagen gab es zudem rege besuchte Vortragsveranstaltungen zum Thema Einbruchschutz. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch das Beratungsangebot des Weißen Rings. Der Leiter der Polizeidirektion Lübeck, Heiko Hüttmann, der Minister für Inneres und Bundesangelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein, Stefan Studt, sowie der Bürgermeister der Stadt Lübeck, Bernd Saxe, sprachen zur Eröffnung der Veranstaltung und standen der anwesenden Presse Rede und Antwort. Im Radio, im Fernsehen sowie in den Printmedien wurde über die erfolgreiche Veranstaltung berichtet.

Die Landespolizeidirektion Thüringen war mit einem Stand auf der Messe „Reisen & Caravan“ vertreten, die vom 30. Oktober bis 2. November 2014 auf dem Erfurter Messegelände stattfand. Interessierte Besucherinnen und Besucher konnten sich zu den Themen „Sicherung des Wohneigentums bei längerer Abwesenheit“ sowie „Sicherheit im Urlaub und auf Reisen“ informieren. Die Resonanz und die zahlreichen Gespräche am Messestand belegen das wiederholt große Interesse dieser Thematik bei den Messebesuchern.