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Gemeinschaftsunterkünfte für Zuwanderer sicher gestalten

Themen: Diebstahl , Integration

Handreichung, 24 Seiten,A4

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Inhalt

Sowohl bei Neubauten als auch bei der Umnutzung von Bestandsgebäuden zur Erst- und Folgeunterbringung von Flüchtlingen sind zahlreiche Fragen zu klären. Dazu gehören neben dem Brandschutz auch Fragen, wie Gemeinschaftsunterkünfte bautechnisch und organisatorisch gestaltet werden können, dass sie den Bewohnern und Mitarbeitern den größtmöglichen Schutz vor Kriminalität, insbesondere vor Angriffen bieten. Die Handreichung stellt für Betreiber von Unterkünften eine Orientierungs- und Entscheidungshilfe dar. Sie beschreibt die wichtigsten Ansatzpunkte, um die Sicherheit in Unterkünften zu verbessern, und enthält Beispiele für bautechnische und organisatorische Vorkehrungen. Weil sowohl die Bauart der Unterkünfte als auch die Sicherheitsanforderungen vor Ort sehr unterschiedlich sein können, gibt es keinen allgemeingültigen, detaillierten Maßnahmenkatalog. Vielmehr sind die Empfehlungen an den jeweiligen Rahmenbedingungen der Unterkunft zu orientieren. Viele (Kriminal-)Polizeiliche Beratungsstellen unterstützen die Betreiber vor Ort bei der Erstellung eines Sicherheitskonzeptes oder stehen ihnen bei der Auswahl geeigneter Sicherheitsmaßnahmen beratend zur Seite. Thematisch ergänzt wird die Orientierungshilfe durch "Mindeststandards zum Schutz von Kindern, Jugendlichen und Frauen in Flüchtlingsunterkünften" des BMFSFJ, UNICEF und Partner unter http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung,did=226884.html