Produktbild "Gemeinschaftsunterkünfte für Zuwanderer sicher gestalten"

Medienart
Handreichung

Umfang / Format
24 Seiten / A4

Gemeinschaftsunterkünfte für Zuwanderer sicher gestalten

Orientierungshilfe für Betreiber

Erscheinungsdatum 12/2016
Sprache Deutsch
Verfügbarkeit Bestellversand

Produkt-Nr. 265
Betreuung Geschäftsstelle ProPK
Bestell-Nr. 00 010 642
Status Aktuell verfügbar

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Intern
Nein
Aktenzeichen
392.75
Notiz
Themen
Diebstahl, Integration
Beschreibung intern
Immer wieder stellen sich sowohl bei Neubauten als auch bei der Umnutzung von Bestandsgebäuden zur Erst- und Folgeunterbringung neben Fragen des Brandschutzes auch Fragen, wie solche Gemeinschaftsunterkünfte bautechnisch und organisatorisch gestaltet werden können. Ziel ist, den Bewohnern und Mitarbeitern den größtmöglichen Schutz vor allgemeinen Kriminalitätsgefahren und vor An- oder Übergriffen zu bieten. Die Handreichung „Gemeinschaftsunterkünfte sicher gestalten – Sicherheitstechnik, Orgnaisation und Betrieb“ gibt Betreibern von Unterkünften hierzu eine Orientierungs- und Entscheidungshilfe. Sie enthält die wichtigsten Ansatzpunkte zur Erhöhung der Sicherheit in den Unterkünften und zeigt Beispiele bautechnischer und organisatorischer Vorkehrungen. Aufgrund der unterschiedlichen Arten der Unterkünfte und der unterschiedlichen  Sicherheitsanforderungen vor Ort kann es keinen allgemeingültigen, detaillierten Maßnahmenkatalog für alle geben, sondern die Empfehlungen müssen vor Ort den jeweiligen Rahmenbedingungen der Unterkunft angepasst werden. Dazu unterstützen viele (Kriminal-)Polizeiliche Beratungsstellen die Betreiber vor Ort bei der Erstellung eines Sicherheitskonzeptes oder stehen ihnen bei der Auswahl geeigneter Sicherheitsmaßnahmen beratend zur Seite. Thematisch ergänzt wird die Orientierungshilfe durch die „Mindeststandards zum Schutz von Kindern, Jugendlichen und Frauen in Flüchtlingsunterkünften“ des BMFSFJ, UNICEF und Partner unter http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung,did=226884.htm
Beschreibung extern
Immer wieder stellen sich sowohl bei Neubauten als auch bei der Umnutzung von Bestandsgebäuden zur Erst- und Folgeunterbringung neben Fragen des Brandschutzes auch Fragen, wie solche Gemeinschaftsunterkünfte bautechnisch und organisatorisch gestaltet werden können. Ziel ist, den Bewohnern und Mitarbeitern den größtmöglichen Schutz vor allgemeinen Kriminalitätsgefahren und vor An- oder Übergriffen zu bieten. Die Handreichung „Gemeinschaftsunterkünfte sicher gestalten – Sicherheitstechnik, Organisation und Betrieb“ gibt Betreibern von Unterkünften hierzu eine Orientierungs- und Entscheidungshilfe. Sie enthält die wichtigsten Ansatzpunkte zur Erhöhung der Sicherheit in den Unterkünften und zeigt Beispiele bautechnischer und organisatorischer Vorkehrungen. Aufgrund der unterschiedlichen Arten der Unterkünfte und der unterschiedlichen  Sicherheitsanforderungen vor Ort kann es keinen allgemeingültigen, detaillierten Maßnahmenkatalog für alle geben, sondern die Empfehlungen müssen vor Ort den jeweiligen Rahmenbedingungen der Unterkunft angepasst werden. Dazu unterstützen viele (Kriminal-)Polizeiliche Beratungsstellen die Betreiber vor Ort bei der Erstellung eines Sicherheitskonzeptes oder stehen ihnen bei der Auswahl geeigneter Sicherheitsmaßnahmen beratend zur Seite.
Zielgruppen
  • Kommunalverantwortliche
  • Polizeibedienstete
  • Unternehmen/Behörden/Selbständige
Einsatzmöglichkeiten
  • Die Weitergabe bzw. Aushändigung sollte nur sehr gezielt erfolgen.
  • Erstinformation für öffentliche, halböffentliche und private Betreiber von Gemeinschaftsunterkünften: z. B. Behörden, Träger der freien Wohlfahrtspflege (Caritas, Diakonie, AWO, Der Praritätische, etc.) und Private
  • ergänzend zur (kriminal-)polizeilichen Beratung vor Ort
  • beim Besuch von Erst- und Folgeunterkünften für Flüchtlinge kann die Orientierungshilfe dem Hausmanagement übergeben werden
Kooperationspartner
Ergebnis Prüfzyklus:

ohne Änderungsbedarf

Weitere Bereitstellung:

Produktformat unverändert

Umsetzung Prüfzyklus:

Ja