EINBRUCHSCHUTZ WIRKT

Ein Einbruch in die eigenen vier Wände ist für viele Menschen ein großer Schock. Die Verletzung der Privatsphäre, das verlorengegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwerwiegende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, sind für die Betroffenen meist schlimmer als der rein materielle Schaden.

Für das Jahr 2023 verzeichnet die bundesweite Polizeiliche Kriminalstatistik einen starken Anstieg beim Wohnungseinbruch. Insgesamt wurden 77.819 Fälle einschließlich der Einbruchsversuche erfasst, 2022 waren es 65.908. Die Aufklärungsquote lag 2023 bei 14,9 Prozent. Dennoch liegen die Fallzahlen im abgelaufenen Jahr weiterhin unter dem Niveau vor der Pandemie: 2019 wies die PKS noch 87.145 Fälle einschließlich Einbruchversuche aus.

Hinzu kommen 90.065 Fälle von Diebstahl aus Keller- und Dachbodenräumen sowie Waschküchen, die 2023 erfasst wurden.

Gleichzeitig scheiterten 2023 46,3 Prozent der Wohnungseinbrüche. Das bedeutet, dass ein Großteil aller Einbrüche nicht über das Versuchsstadium hinauskommt, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischen Maßnahmen. Viele Einbrüche können also durch richtiges Verhalten, die richtige Sicherungstechnik und aufmerksame Nachbarn verhindert werden.

Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie darüber, wie Sie Ihr Zuhause wirkungsvoll schützen können und welche Sicherungstechnik für Sie geeignet ist. Außerdem erfahren Sie hier, wie der Staat Einbruchschutz fördert und wie Sie Teil des K-EINBRUCH-Netzwerkes oder Premiumpartner werden können.

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Aktuelle Informationen

Taschendiebe lenken ab und schlagen im Gedränge zu, rempeln an oder verursachen Flecken.

Taschendiebe schlagen im Gedränge zu

Taschendiebe kennen viele Tricks. So rempeln sie ihre Opfer zum Beispiel an oder nehmen sie mit Komplizen in die Zange. Und während das Opfer auf diese Weise abgelenkt ist, greifen sie oder ihre Mittäter in die Tasche - auch beim Public Viewing.

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Faltblatt "Mehr Sicherheit in unserem Viertel".

Nachbarinnen und Nachbarn sind mehr, als „die von nebenan“ – sie kümmern sich und helfen einander, leeren beispielsweise den Briefkasten oder gießen die Blumen, während man im Urlaub ist. Das Faltblatt „Mehr Sicherheit in unserem Viertel“ zeigt, wie eine aufmerksame Nachbarschaft die Sicherheit im Wohngebiet erhöht.

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Älteres Ehepaar wird von einer Expertin zum Einbruchschutz beraten

Sie möchten wissen, wie Sie Ihr Zuhause am besten vor einem Einbruch schützen können? Dann wenden Sie sich am besten an eine (Kriminal-)Polizeiliche Beratungsstelle. Hier bieten Ihnen Fachleute kostenlose, auf Sie zugeschnittene Informationen.

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Alarmanlage an der Hauswand

Fachgerecht montierte Einbruchmeldeanlagen können mechanische Sicherungen zwar nicht ersetzen, aber sinnvoll ergänzen. Ihr Vorteil: Sie erhöhen das Entdeckungsrisiko für den Einbrecher.

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